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Ein wichtiger Eckpfeiler in der Behandlung rheumatischer Beschwerden sollte die Ernährung sein... denn durch eine gezielte Ernährung kann das Krankheitsbild positiv beeinflusst werden.

Dazu sollten Sie 5 Schritte in die Tat umsetzen:

1. Arachidonsäure Arme Kost
Arachidonsäure ist ein Stoffwechselprodukt aus der Gruppe der Omega 6 Fettsäuren. Das Immunsystem nutzt dieses Produkt ursprünglich für Bildung von sog. Entzündungs-mediatoren, die der Erzeugung von Fieber etc. dienen, umso Viren und Bakterien dadurch besser abtöten zu können.Unter angesichts der Fehlregulation des Immunsystems, sollte dem Immunsystem der Nährstoffboden für die Bildung von Fieber, Schwellungen, Wärmebildung entzogen werden.

2. Omega 3 Fettsäuren
Omega 3 Fettsäuren sind die direkten Konkurrenten der Omega 6 Fettsäuren und sind in der Lage, die Bildung von Entzündungsmediatoren durch ihre Antientzündliche Wirkung direkt zu beeinflussen. Daher stellen sie einen wichtigen Anteil in der Ernährung der chronischen Polyarthritis dar.Zu den Omega 3FS reichen Lebensmittel zählt neben dem regelmäßigen Verzehr von Seefisch, insbesondere der tägliche Konsum von Leinöl, Algenöl oder Chiasamen.

3. Übergewicht reduzieren
Heutzutage weiß man, dass es sich bei Fettgewebe um ein Stoffwechselaktives Gewebe handelt, welches der Bildung von entzündungsfördernden Prostagladinen beiträgt. Daher ist eine Reduktion des Körpergewichtes und die damit verbundene Reduktion der Fettzellen ein weiterer wichtiger Pfeiler in der Behandlung von rheumatischen Beschwerden.

4. Mikronährstoffe gezielt zuführen
Das Vitamine für unsere Gesundheit wichtig sind, ist schon lange bekannt. Insbesondere die Vitamine C und D sind in der Lage, überschießende Reaktionen des Immunsystems zu drosseln und somit Entzündungen positiv zu beeinflussen. Vitamin C kommt insbesondere im hohen Maße verstärkt in Lebensmittel wie z.B. Sanddornsaft, Johannesbeeren, Guave, Petersilie, Paprika und Brokkoli vor. Zu den Vitamin D reichen Lebensmitteln gehören u.a. verschiedene Fischsorten wie Aal, Lachs und Sardinen. Es ist aber auch in kleinen Mengen in Avocados oder Champignons vorzufinden. 

5. Sekundäre Pflanzenstoffe erhöhen
Man vermutet das sog. Freie Radikale an der Schädigung von
Gelenkstrukturen im Rahmen von rheumatischen Beschwerden mitbeteiligt sind. Zudem haben einige von Ihnen eine Wirkung auf das Immunsystem. Als Gegenmaßnahme stehen dem Körper verschiedene Abwehrmaßnahmen zur Verfügung, man spricht hier von sog. „Antioxidanzien“. Hierzu gehören nicht nur verschiedene Vitamine, sondern auch sog. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Resveratrol, Quercetin etc. Daher sollte ein regelmäßiger Verzehr von Beeren, Karotten, Blattspinat, Kohlsorten und frischen Kräuter mit auf dem Plan stehen.

 
Gerne berate ich Sie zu diesem Thema in meiner Praxis und setzte mit Ihnen gemeinsam nach und nach die Schritte in die Tat um.

Ihr / Euer
Heilpraktiker David Stein

Der aus dem Alt-Griechischen stammende Name „chronische Polyarthritis“ setzt sich aus den beiden Wörtern „poly“ = viele bzw. zahlreiche und „Arthritis“ = Gelenkentzündung zusammen.

Unter der Diagnose „chronischen Polyarthritis“ leiden ca. 0,8 bis 1,2% der Bevölkerung. Frauen sind etwa dreimal so häufig betroffen wie Männer. In den meisten Fällen beginnt die chronische Polyarthritis zwischen dem 35. und dem 45. Lebensjahr und verläuft schubweise.

Die Ursache für die chronische Polyarthritis ist bisher noch nicht eindeutig geklärt. Es wird eine autoimmune Ursache angenommen, bei der körpereigene Substanzen, z. B. der Gelenkknorpel von Zellen des Immunsystems angegriffen werden. Des Weiteren wird über verschiedene Faktoren die darüber hinaus Einfluss auf die Krankheit haben, wie z. B. Umwelteinflüsse, falsche Ernährung, andere Grunderkrankungen, sowie genetische Faktoren diskutiert.

Erste Anzeichen des Krankheitsbildes sind meist unklare Schwellungen sowie eine morgendliche Steifheit die in den Gelenken auftritt. Sehr häufig sind hiervon Hände, Hüft-, Knie-, Sprung- und Zehengelenke betroffen. Im späteren Verlauf kann es unbehandelt immer mehr zur Zerstörung von Gelenkstrukturen und somit zu Funktionseinschränkungen kommen.

Gerne berate ich Sie zu diesem Thema ganzheitlich in meiner Praxis und bespreche mit Ihnen gemeinsam, wie Sie gezielt ihr Krankheitsbild durch eine auf Sie individuell abgestimmte Ernährung positiv beeinflussen können.

Darüber hinaus kann die Behandlung gezielt durch eine Mikronährstofftherapie, Heilpflanzen sowie Akupunktur unterstützt werden.

Ihr / Euer
Heilpraktiker David Stein

Jetzt wo die Tage länger und wärmer werden erwacht auch die Natur aus ihrem Winterschlaf. Die Sonne erhellt unser Gemüt und tut nach den tristen Tagen einfach gut. Jedoch kann der Frühling auch unerwünschte Effekte mit sich bringen. Immer häufiger treten Symptome wie Augenbrennen und Nasenjucken auf. Dies könnten erste Anzeichen einer beginnenden Allergie sein.

Die Betroffenen leiden zudem vermehrt an weiteren Beschwerden, die den Alltag stark beeinträchtigen. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, sowie Mattheit stellen nur einige Beispiele der Begleiterscheinungen dar.

Finden Sie sich bei dieser Beschreibung wieder vereinbaren Sie einen Termin mit mir. Gerne können wir schauen, wie wir gemeinsam der Allergie den Kampf ansagen.

Ihr / Euer
Heilpraktiker David Stein

Nicht vergessen...mein nächster Fachvortrag findet bald statt.

Mittwoch, den 11.04.18 von 19:15 - 20:45 Uhr
Thema: "Allergische Erkrankungen - wenn die Natur zurück schlägt"
Veranstalter: VHS Koblenz

Um Voranmeldung zum Vortrag wird beim Veranstalter gebeten.

Ihr / Euer
Heilpraktiker David Stein

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56170 Bendorf

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Mobil: 0171 4105249

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